Unsere Mission

Wir glauben, das Leben sollte wieder sozialer werden

Joya ist aus einer einfachen Überzeugung heraus entstanden: Menschen zu treffen sollte nicht komisch, zufällig oder schwer zu organisieren sein. Deshalb bauen wir eine neue Art sozialer Plattform, die Menschen dabei hilft, aus dem Wunsch etwas zu unternehmen echte Momente im echten Leben zu machen. So einfach wie möglich.

Freunde, die sich draußen treffen
Leute, die einen Moment teilen
Ein entspannter Kaffee zusammen

Woher stammt die Idee

Die Idee entstand aus jahrelanger Erfahrung und Beobachtung darin zu sehen, wie einfach sich Menschen verbinden, wenn der Kontext stimmt.

Auf Reisen, in Hostels, bei Pub Crawls, auf Hauspartys oder im Crew-Leben fühlt es sich ganz normal an, mit neuen Menschen ins Gespräch zu kommen, weil alle die Situation verstehen. Genau diese soziale Erlaubnis wollen wir in den Alltag bringen.

Freunde bei einem gemeinsamen Treffen
Eine Gruppe lacht zusammen draußen
Freunde treffen sich in einer Bar

Die Gründer

Gegründet von Menschen, die das Problem selbst gelebt und verstanden haben.

Johannes Burkhart, Co-Founder & CEO

Johannes verantwortet die Vision, das operative Geschäft, Partnerschaften und die reale Umsetzung von Joya. Nach Reisen in mehr als 90 Länder und über 200 Hostelaufenthalten hat ihn besonders interessiert, warum es an manchen Orten so leicht ist, neue Menschen kennenzulernen, während es sich im Alltag oft fast unmöglich anfühlt. Sein Hintergrund in Biomedizin, Public Health Operations und Startup-Kommerzialisierung prägt, wie Joya menschliches Verhalten mit echter Umsetzung im Alltag verbindet.

Dr. Michael Jury, Co-Founder & CTO

Mike macht die Vision technisch möglich und verantwortet die Technologie, Architektur und KI-Orchestrierung hinter Joya. Mit einem PhD in Molecular Materials und Erfahrung im Aufbau komplexer datengetriebener Systeme sorgt er dafür, dass aus sozialer Absicht ein System entsteht, das Menschen wirklich passend zusammenbringen, Momente koordinieren und aus realen Treffen lernen kann.

Wieso genau wir?

Wir bauen Joya, weil wir glauben, dass Technologie das echte Leben nicht ersetzen sollte. Sie sollte Menschen helfen, wieder leichter dorthin zurückzufinden. Wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn soziales Leben immer schwerer zu organisieren wird, wenn Städte voller Menschen sind und Verbindung trotzdem verborgen bleibt. Und wir glauben, dass die richtige Technologie Offenheit wieder sichtbar machen kann. Was wäre, wenn das Ziel einer App wäre, dich von der App wegzubringen?

Bist du dabei?

Wir starten Stadt für Stadt. Den Anfang macht Mainz.

Die erste Version von Joya entsteht gemeinsam mit frühen Mitgliedern, lokalen Communities und den Momenten, nach denen Menschen ohnehin schon suchen. Trag dich in die Warteliste ein und hilf mitzugestalten, was als Nächstes kommt.